Was gehört zu einer zukunftsfähigen Stadt?

Foodsharing

Lebensmittel werden vor der Vernichtung gerettet bevor oder nachdem sie in die Mülltonne kommen. Sie werden von den Supermärkten und Geschäften abgeholt und an bestimmten Verteilstellen ausgelegt, wo sie von Interessenten kostenlos abgeholt werden können.

Bücherregale mit kostenlosen Büchern

am besten in jedem Stadtteil. Der Phantasie bei der Gestaltung der Regale sind keine Grenzen gesetzt. Es können alte angemalte Kühlschränke sein, Schränke, einfache überdachte und vom Regen geschützte Regale…

Repaircafés

um kaputte Dinge zu kostenfrei zu reparieren. Am besten abwechselnd in verschiedenen Stadtteilen.

Gemeinschaftsgärten / urban gardening

am besten in mehreren Stadtteilen.

Menschen gärtnern gemeinsam im gleichen Garten. Entweder bekommt jeder ein kleines Beet oder es gibt Beete, die zusammen bepflanzt, geflegt und geerntet werden. Jeder kann jederzeit mitmachen, d. h. auch wer nicht gesät hat darf ernten.

Umsonstläden

mindestens einer pro Stadt.

Dort werden umsonst, also kostenlos Dinge aller Art angenommen und abgegeben. Unabhängig von dem, was die Leute mitnehmen werden Spenden eingenommen, um die Unkosten wie Miete und Strom zu decken.

Solidarische Landwirtschaft

Menschen schließen sich zusammen, um einen Biohof in der Umgebung zu unterstützen. Sie zahlen pro Monat einen solidarischen Beitrag, jeder nach seinem Ermessen und nach seinen Möglichkeiten und dafür bekommen sie jede Woche an einer Verteilstelle ihr Gemüse, das sie selbst abwiegen können. Die Teilnehmer*innen helfen zum Teil auch auf dem Biohof mit, oder bringen das Gemüse zu den Verteilstellen…

Beispiel: Freiburg hat drei Solawis, eine davon hat etwa 300 Teilnehmer (siehe Luzernenhof), andere sind kleiner

Nähcafés – einmal pro Woche bis einmal pro Monat gibt es die Möglichkeit, gemeinsam mit und ohne Nähmaschinen zu nähen, sich gegenseitig auszutauschen und zu helfen, um zu sehen, wie man etwas am besten macht.

Upcyclingwerkstätten – wünschenswert in zumindest allen größeren Städten. Selbsthilfewerkstätten, in denen jeder Kleidung oder andere Dinge upcyceln kann. Siehe zum Beispiel die Selbsthilfewerkstatt in München.

Advertisements